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Bezirksliga-Finale 2026 in Peiting am 13.06.2026

Freising (sm) – Mit einem tollen Ergebnis kehrten die Freisinger Judoka vom Bezirksliga-Finale aus Peiting zurück. In der Platzierungsrunde um die Ränge vier bis neun blieben die Domstädter nach durchweg starken Leistungen und vor allem dank ihres unbändigen Kampfeswillens in allen fünf Begegnungen ungeschlagen und sicherten sich Platz vier in der Endabrechnung.

Nachdem es der Judoclub zuletzt zweimal ins Halbfinale geschafft hatte, reichte es in diesem Jahr aufgrund einer etwas schlechteren Siegbilanz und Rang drei in der Gruppe Ost nicht ganz für die Titelrunde. In dieser setzte sich am Ende der TSV Teisendorf vor den Blue Hornets JV Ammerland durch. Platz drei ging an den gastgebenden TSV Peiting.
Dann folgte aber schon die Mannschaft des Freisinger Judoclubs, die an diesem Tag in allen Belangen zu überzeugen wusste. Entsprechend zufrieden war Trainer Stefan Steinsdorfer. „Besser hätte es heute kaum laufen können. Wir konnten allen 14 Kämpfern noch einmal Wettkampfminuten bieten. Wir haben uns nach starkem Start auch von zwei Unentschieden nicht aus der Ruhe bringen lassen und wurden, als es in Runde vier und fünf um die wichtigen Punkte ging, sogar noch einmal stärker. Als Vierter sind wir „best of the rest“ und damit wirklich hochzufrieden“, zog Steinsdorfer eine positive Bilanz.
Der Judoclub startete mit einem 9:1-Kantersieg über die KG Kösching-Ingolstadt in das Turnier und setzte damit gleich einmal ein Ausrufezeichen. Erst im allerletzten Kampf gelang dabei dem Gegner überhaupt der Ehrenpunkt. In Runde zwei gab es einen kleinen Dämpfer. Die Begegnung gegen die DJK Eichstätt endete nach 3:0- und 4:2-Führung 5:5 unentschieden. Viel schlimmer als der Punktverlust wog dabei allerdings das Ausscheiden von Alexandré Steinbach (bis 90 kg), dessen Bänderverletzung im Fuß wieder aufbrach, was weitere Einsätze an diesem Tag unmöglich machte. Auch in der dritten Runde gab es ein 5:5-Remis, das diesmal aber wie ein Punktgewinn gefeiert wurde. Bereits in der Vorrunde war der Judoclub in Palling klar unterlegen und auch diesmal musste man zunächst einem mehr als unglücklichen 0:3-Rückstand hinterherlaufen. Doch die Wende gelang eindrucksvoll und am Ende hätte es sogar fast noch zum Sieg gereicht. Diesen gab es dafür im Anschluss in Runde vier gegen den TuS Töging. 6:4 lautete das Endergebnis und den entscheidenden Punkt durfte dabei der mit insgesamt fünf Tagessiegen überragende Toni Fritzsch mit einem Haltgriff beisteuern. Im fünften und letzten Kampf kam es dann zum Spitzenduell mit Akashiro Brucker Land. Sinnbildlich für die Moral der Freisinger war Leichtgewichtler Marco Mühlhans, der sich bei seiner ersten Wertung eine stark blutende Nasenverletzung zuzog, im Anschluss dick bandagiert weiterkämpfen musste und trotzdem das wichtige 1:0 beisteuerte. Von da an lief es fast wie geschmiert. Zum Matchwinner avancierte aber Max Berthold der mit einem Haltegriff den vorentscheidenden fünften Punkt beim umjubelten 7:3-Erfolg sichern konnte.
Der Judoclub ging in Peiting mit folgender Aufstellung auf die Matte. Bis 66 kg: Jakob Emmer, Markus Hauser und Marco Mühlhans. Bis 73 kg: José Ballester, Jakob Cerman, Niklas Nadler und Stefan Steinsdorfer. Bis 81 kg: Toni Fritzsch, Alexander Kirschweng und Felix Prinz. Bis 90 kg: Max Berthold, Felix Rahimpour, Andreas Schwaiger und Alexandré Steinbach. Und über 90 kg: Wolfgang Widl.

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 Das Team schwört sich vor dem Wettkampf ein.

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 Unsere Mannschaft bei der Begrüßung.

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 Es ist vollbracht und es darf gejubelt werden.

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 Das Team bei der Siegerehrung. 

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 Platz 4 beim Bezirksliga-Finale 2026.

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 Die Mannschaften bei der Verabschiedung.

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Es darf gejubelt werden - Teil 2.